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Die Elektroakupunktur nach Voll

EAV-SkizzeWenn ein Naturheilverfahren mehr als fünf Jahrzehnte lang auf der ganzen Welt erforscht wird, dann kann man es kaum in drei Sätzen erklären. Unser Bild rechts gibt Ihnen einen schnellen Überblick.

Was ist die Elektroakupunktur
nach Dr. Voll (EAV)?

Sicherlich haben Sie schon einmal von der Akupunktur gehört. Aber Achtung: Trotz des ähnlichen Namens hat die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) lediglich eine gemeinsame Basis mit der klassischen Akupunktur.

Die EAV ist eine eigenständige Methode, die im täglichen Gebrauch nur entfernt an die traditionell chinesische Akupunktur erinnert.

Um den irritierenden Begriff „Akupunktur" loszuwerden, führte man vor einiger Zeit die Bezeichnung "bioelektrische Funktionsdiagnostik" ein. Das versteht aber auch kein Mensch, oder?

Also anders: Die EAV arbeitet ohne Nadeln. Sie bedient sich der aus der Akupunktur bekannten Meridiane, welche sich über Ihren ganzen Körper erstrecken. Anhand einer Widerstandsmessung im Akupunkturpunkt können - so Dr. Voll - mittels der EAV Rückschlüsse auf Ihren gesundheitlichen Zustand gezogen werden.

Die Anwendungsgebiete der EAV

Laut Dr. Voll ist die EAV vor allem einzusetzen bei:

    • Allergien und Autoimmunerkrankungen,
    • Schmerzzuständen wie Neuralgien (insbesondere Migräne),
    • Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Psoriasis,
    • beim chronischem Müdigkeitssyndrom („CFS"),
    • bei chronischen Infektanfälligkeiten,
    • cerebralen Insuffizienzen,
    • chronischen Leber-, Nieren- und Pankreaserkrankungen,
    • chronischen Magen- und Darmerkrankungen,
    • bei Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten und
    • bei Unverträglichkeiten gegenüber zahnärztlichen Werkstoffen.

Wie funktioniert das denn nun?

Wir haben hier für Sie eine Übersicht vorbereitet, die zeigt, was bei der Messung passiert.


 

Elektroakupunktur MessungSchritt 1: Hier wird ein erster Punkt gemessen. Damit wir und Sie nicht mit Begriffen wie "Milli-Ohm" oder ähnlichem hantieren müssen, hat man sich auf eine Werteskala von 0 bis 100 geeinigt. Wir bekommen als Wert die "50" in der Mitte der Skala: Hier sehen wir keinen Handlungsbedarf. Krankheiten und toxische Belastungen (Umweltgifte, tote Zähne, Allergene etc.) können dazu führen, dass höhere oder niedrigere Werte angezeigt werden. So kann z.B. ein toter Zahn unter Umständen den Magenmeridian belasten.


Elektroakupunktur ZeigerabfallSchritt 2: Hier liefert ein Punkt einen eher schwachen Wert. Und wir vermuten ein Problem. Aber das ist nur die halbe Miete, denn wir müssen ja auch etwas dagegen unternehmen. Und das kommt jetzt...


Präparate findenSchritt 3: Mit Erfahrung, Kompetenz und Intuition sucht die Therapeutin aus unserem Bestand mit über 10.000 Präparaten eines oder mehrere, die diesen Wert ausgleichen könnten: Das können z.B. Schimmelpilze sein, oder Allergene, Schwermetalle, Toxine bzw. Erreger von durchlebten Krankheiten, unverträgliche Nahrungsmittel oder Materialien und vieles mehr.


TestungSchritt 4: Die möglichen "Kandidaten" werden in das Messgerät eingelegt, der betroffene Punkt wird erneut gemessen. Wird sich der Wert der 50 nähern? Erst, wenn wir das erreicht haben, kümmern wir uns um den nächsten Punkt. Hier zeigt sich die Erfahrung des Behandlers: Es hilft Ihnen nichts, wenn er Tausende von Präparaten testen müsste. Zu wissen, was den Wert wieder auf 50 bringen kann - darauf kommt es an.


Messwerte protokollierenSchritt 5: Gut gemacht! Der Wert ist wieder bei 50! So entsteht im Laufe der Messung eine Zusammenstellung aus diversen Präparaten, die ganz individuell auf Sie abgestimmt und kombiniert wird.


Übrigens: Manche Erkenntnisse und Untersuchungen über die EAV stammen aus der russischen Raumfahrt! Aus vielen Experimenten hat man die EAV als das beste Mittel gewählt, Menschen in der Isolation einer Raumkapsel medizinisch über Jahre zu versorgen. Schade, dass die Russen nie auf dem Mond waren...

Neugierig geworden?

Sie wollen noch mehr Details? Gern! Einfach anrufen: Unter 030-851 80 13 sind wir für Sie da. Für die ganz Wissbegierigen geht es unten noch weiter.

EAV-Sprechzimmer mit Messgerät und Präparaten

Sie möchten noch mehr wissen?

So entstand die EAV

Bundesverdienstkreuzträger Dr. Reinhold Voll (1909-1989) untersuchte bereits in den 1950er-Jahren das energetische Geschehen der Akupunktur. Grundlage der chinesischen Diagnostik und Therapie ist der „energetische Status“ eines Menschen.

Messpunkt ElektroakupunkturEr wollte diese Geschehen anschaulich, sichtbar und messbar machen. Zusammen mit einem Ingenieur erfand er ein Gerät, mit dem man Widerstandsmessungen an den Akupunkturpunkten anstellen konnte. Er stellte fest, dass sich Messpunkte bei gesunden und kranken Menschen unterscheiden.

Voll konnte mit seine Messungen auch die Verbindung innerer Organe miteinander nachvollziehen. Er begann, die Punkte und Verknüpfungen zu schematisieren, ja regelrecht zu kartographieren. So wurden in der EAV schon 1959 Umwelt- und Arbeitsplatzbelastungen zum Thema gemacht, zu einer Zeit, als noch niemand diese als problematisch ansah.

Der EAV-Arzt Dr. Kurt Beisch brachte die Systemtheorie in die EAV ein. Hinsichtlich der praktischen Umsetzung in den Alltag hat sie sich bei Anwendung der EAV bewährt. Dass viele Erkrankungen mehrere Ursachen haben und Systemen und Subsysteme des Körpers vernetzt sind, wird im Wesen der heutigen EAV mehr als deutlich.

Prinzip der EAV

Das Prinzip der EAV ist, dass man die Werte der verschiedensten Akupunkturpunkte an Händen und Füßen quasi per Messung „ausliest“. Voll nannte das „Übersichtsmessung“. So kartographiert die Therapeutin quasi Ihre Messwerte zu den jeweiligen Akupunkturpunkten und bekommt eine Übersicht über Ihre Konstitution.

Resonanztest ("Medikamententest")

Nachdem erfasst wurde, welche Werte bei Ihnen „aus der Reihe tanzen“, gilt es, etwas zu finden, das diese Werte wieder ins Gleichgewicht bringt. Das tun wir mittels der Homöopathie.

MedikamententestWir bringen diese in Form von Ampullen in den Messkreis ein und schauen, was dann mit Ihrem Wert passiert. Wenn wir mit einem homöopathischen Präparat Ihre Werte ausgleichen können (je nach Erkrankung kann es mehrere, manchmal sogar Dutzende davon brauchen), dann wird dieses Präparat für Ihre Kur verwendet.

Dazu stehen uns mehr als 10.000 Präparate zur Verfügung. Zu wissen, welche wahrscheinlich „passen“, braucht neben der fundierten Ausbildung vor allem Erfahrung.

Die EAV aus wissenschaftlicher Sicht

"Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denksysteme." - Herophilus

 

Die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) trifft vor allem in der deutschen schulmedizinischen Fachliteratur auf Skepsis oder Ablehnung. Wie bei allen alternativen Methoden wird auch ihr Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen. Im Regelfall stößt man sich daran, dass keine „Doppelblind-Studien“ oder „Placebotests“ vorliegen.

Weil die EAV als Methode spezifisch auf individuelle Änderungen im Zustand des Patienten eingeht, wäre so eine Studie auch gar nicht sinnvoll. Es ist in der Tat richtig, dass nie ein durchgehender Nachweis zu Gunsten der EAV geführt wurde. Aber eben doch „ein Bisschen“.

Nehmen wir mal ein Auto als (hinkenden) Vergleich:

    • Sie können schauen, wie die Lenkung funktioniert.
    • Sie wissen, warum und wie Kupplung und Gaspedal funktionieren.
    • Sie haben gelernt, dass Sie in der Kurve nicht bremsen sollten.
    • Sie verstehen, wie das mit der Gangschaltung funktioniert und was da im Auto passiert.
    • ABER: Der Motor ist eine schwarze Box. Sie wissen, WO sie ist. Mehr aber auch nicht.
    • Es ist aber Ihre Erfahrung, dass der Motor funktioniert.

Und so ist das mit der EAV: Vieles kann man beweisen, einiges (bislang) nicht. Heißt das also, dass die ganze Idee eines Autos Unsinn ist?

Das entscheiden Sie.

Die existierenden Forschungs- und Untersuchungsergebnisse zeigen und beweisen eine durchaus veritable „Trefferquote“ und auch die Effizienz der Methode. Gerade, weil im Rahmen der russischen Weltraumforschung viele Untersuchungen angestellt wurden, ist die EAV eine der „best gesichertsten, aber nicht komplett gesicherten“ alternativen Methode der Welt (Zitat: „Internationale Gesellschaft für EAV“).

Die EAV und die Schulmedizin

In vielen Ein- und Anwürfen der Schulmedizin wird der Nutzen der Elektroakupunktur bestritten, manchmal ins Reich der Scharlatanerie verbannt. Mit den vorliegenden Ergebnissen wird sich dabei nicht befasst, man lehnt allein Autoren oder Ort oder Methoden ab. Diese Schmähungen werden sicher stärker, wenn man sie wiederholt, aber nicht richtiger.

MesspunkteDie EAV beruht vor allem auf Erkenntnissen der Elektrodynamik, der Kybernetik und der Systemtheorie. Die wissenschaftliche Medizin aber sieht fast immer auf chemische und pharmakologische Aspekte. Physikalische Zusammenhänge werden entweder missachtet, negiert oder aus dem Blickwinkel der Elektrotechnik abgearbeitet. Der ist aber für biologische Systeme nur eingeschränkt zutreffend.

Dieser Unterschied in der grundlegenden Betrachtungsweise ist Ursache für die vielen Fehlinterpretationen und Verständnislosigkeit von Seiten schulmedizinischer Kritiker.

Die EAV beruht im Kern neben eigenen methodischen Eigenarten auf den Komponenten der Akupunktur und der Homöopathie.

Exkurs: Heilpraktiker vs. Ärzte

Die ganze Schulmedizin tut die EAV als Hirngespinst ab? Nein. Interessant ist, dass sich über 400 Schulmediziner bereits in einem Verband zusammengeschlossen haben, der EAV anbietet.

Aber hier werden Heilpraktiker nicht zugelassen. Warum eigentlich nicht?

Wird die EAV vielleicht bewusst als ein exklusives und teures Angebot verpackt, das nur Ärzte anbieten können? Seit 20 Jahren versuchen wir, mit Schulmedizinern zu kooperieren, Erfahrungen auszutauschen, miteinander zu lernen. Wir glauben, dass wir Miteinander das meiste für Sie als Patient bewegen könnten.

Teilnachweise der EAV

EAV-Messung an der Hand

Wie beschrieben, gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis. Aber die kombinierten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Akupunktur und der EAV sind durchaus beachtlich und bilden einige Teile eines Puzzles, dem noch viele Teile fehlen. Beispielsweise weiß man auch viele spannende Dinge über das menschliche Gehirn. Aber das meiste weiß noch niemand.

Gerade im Hinblick auf die Akupunktur ist es zwar höchst wissenschaftlich, aber nicht zwingend vernünftig, 5.000 Jahre Erfahrung der Akupunkteure zu ignorieren. Es muss eben jeder für sich entscheiden, wie schwer Erfahrung neben Wissenschaft wiegt. Auch, ob man aus diesen Teilen das ganze Bild erkennt, ist jedem Einzelnen überlassen.

Folgende Tatsachen sind wissenschaftlich gesichert (sonst dürften wir sie gar nicht nennen!):

    • Die so genannte Gerac-Studie zeigte, dass einige Leiden besser mit der Akupunktur zu lindern/heilen waren als mit Standardbehandlungen.
    • Es existieren seit den 1980er-Jahren mit Infrarotkameras erzeugte Bilder, die die Verläufe der Meridiane sichtbar machen.
    • Die elektrische Aktivität der Akupunkturpunkte ist ebenfalls bereits sichtbar gemacht worden.
    • Die Beziehung zwischen Akupunkturpunkten und entfernten Organen konnte universitär gezeigt werden.
    • Es ist nachgewiesen, dass kranke Organe entsprechende Punkte auf der Haut verändern.
    • Bereits 1982 wurde die EAV an der Universität in Honolulu/ Hawaii, USA untersucht und abschließend als „wertvolle diagnostische Methode“ bezeichnet.
    • Eine andere Arbeit bezeichnet die EAV als „effektive Diagnosemethode“ für Diabetes mellitus.

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