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Andrej Karpinski, Dipl.-Betriebswirt

Persönliches

Er bekam seinen ersten Computer 1982 im Alter von acht Jahren. Das hatte Folgen. Heute erkennen Sie das daran, dass es in der Praxis immer "das Neueste vom Neuen" gibt. Wegen einer verbreiteten Schwäche in höherer Mathematik ist er leider - oder zum Glück? - kein Programmierer geworden. Aber alles, was mit Internet, Software und neuen Entwicklungen zusammenhängt, ist ihm Hobby und Beruf.

Kurz nach seiner Geburt erkrankte er sehr schwer und behielt eine charmante, aber unübersehbare Sehbehinderung zurück. Manche behaupten, dass er deshalb immer besonders genau hinsieht. Andere sagen, sein Perfektionismus sei manchmal unausstehlich...

Werdegang

Nach dem Abitur 1993 studierte er Betriebswirtschaft und arbeitete bei der Deutschen Bank. Heute sagt er, dass man mit seinem Leben "besseres anfangen" kann.

Hier lernte Andrej in kurzer Zeit, wie man Unternehmen steuert und rettet. Vom Bau über Zahnarztpraxen bis hin zu Softwarefirmen. Weil aber die Familie das Wichtigste ist, kümmert er sich seit 1999 um die Belange der Praxis: Buchhaltung, Steuern, Mahnungen, Software undundund...

Andrej Karpinski

2007 gründete er den bis heute vielleicht kleinsten Hörbuchverlag der Welt: CHiLL4 Entertainment. Die erste Produktion "Weihnachten bei Wittkowskis" - eine bitterböse Satire auf das Weihnachtsfest - bei der auch Jana Seifert eine Gastrolle besetzte - kann man bereits online kaufen.

enMedica

Es ist kein Wunder, dass die heutige Praxis auch ein guter Teil von Andrejs Lebenswerk ist. Seine Arbeit begegnet Ihnen eher im Hintergrund, zum Beispiel auf dieser Webseite oder wenn in der Praxis technisch und organisatorisch alles rund läuft.

Zehn Fragen an Andrej Karpinski

  • Wer bist du?

    Ich bin Andrej Karpinski und Betriebswirt, ITler und "Marketingmensch". Ich gehöre zur Praxis, seitdem meine Mutter sie gegründet hat und verdanke ihr sehr viel. Die Praxis war meistens sehr gut zu mir. Darum bin ich immer noch da.
  • Wie kommst du zur Naturheilkunde?

    Das ist einfach: Ich bin da hineingeboren. Als ich sechzehn war, wollte meine Mutter keine Angestellte mehr sein. Sie hatte schon kurz nach meiner Geburt Kontakt zu Naturheilverfahren. Sie hat Jahre mit der Elektroakupunktur verbracht: Kurse, Seminare, Übungen, Testpatienten. Alle meine Freunde mussten zu Hause "auf den Stuhl", zur Messung. Der eine sollte keine Milchprodukte mehr essen, der andere etwas anderes lassen. In der Klasse sprach sich herum, dass meine Mutter das 1A-Mittel gegen Akne wäre. Naja. Ich bin nun mal Technokrat und immer skeptisch. (Ausgerechnet) Im November 1989 machte meine Mutter dann ihre Praxis auf. Sie hatte eine Praxis in der Rheinstraße 40 bereits von ihren ganzen Ersparnissen gekauft. Und das noch, bevor sie die Prüfung bestanden hatte. Ich war besorgt, wer für mich kochen würde. Und dachte mir, dass eine "sturmfeie Bude" (damals "SFB") nicht zu unterschätzen sei. Ich erlebte, wie Radiomoderatoren zu meiner Mutter kamen. Sie mussten drei Tage moderieren, ohne zu schlafen. Meine Mutter gab ihnen Mittelchen mit, und das ging klar. Als ich 23 war, musste mir ein Weisheitszahn gezogen werden. Mein Chef war besorgt: "Dann sind Sie ja eine Woche nicht hier, Katastrophe!". Mein Termin beim Zahnarzt war an einem Freitag um 14 Uhr. Um 16:30 saß ich wieder im Büro. Ohne Schwellung. Ohne Schmerzen. Ich musste mir eingestehen, was man an sich nicht so gern sagt: Mama hatte recht.
  • Wie bist du zu enMedica gekommen?

    Wenn deine Eltern ein eigenes Unternehmen haben, gibt es immer was zu tun. Da kann man nichts machen. Man wächst da rein. Am Wochenende schrieb ich Rechnungen, in den Ferien war Praxisrenovierung, Vortragsvorbereitung oder sowas. Als ich dann auch noch in die Betriebswirtschaft ging, besiegelte ich quasi mein Schicksal und wurde Kaufmann. Natürlich wollte ich nach dem Tod meiner Mutter dieses Lebenswerk erhalten. Und weil wir solch ein unverschämtes Glück mit Jana hatten, schien das durchaus realistisch. Es ist schon etwas anderes, Dinge in der Praxis umzusetzen, ohne immer Mama fragen zu müssen, angefangen beim Namen. Den habe ich mir ausgedacht. Ich kam also nicht nur zu, sondern auch auf enMedica, wenn man so will...
  • Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

    Jede Menge. Ich bin - ich sagte es schon - Betriebswirt. Wir können Buchhaltung, Internetseiten bauen, mit der Steuer klarkommen. Aber bei enMedica geht es um mehr. Menschen kommen zu uns, weil sie Hilfe brauchen. Sie legen ihre Gesundheit in unsere Hand. Manchen wurde gesagt, dass man ihnen nicht mehr helfen kann. Anderen wurde gesagt, dass sie sie nicht alle hätten. Und es geht ihnen schlecht. Ich weiß nicht, wie das ist. Meine Mutter hat uns Kindern immer geholfen. Wir hatten Glück.
    Andere haben dieses Glück nicht. Und sie kommen zu uns. Das ist mir wichtiger als eine Webseite ohne Fehler. Als eine Steuererklärung ohne Zahlendreher. Als irgendeine Kalkulation. Ich habe mir meinen Beruf ausgesucht und das ist okay so.
    Aber dieses Team hat schon dabei geholfen, dass Menschen wieder arbeiten gehen können. Dass sie wieder Lust haben, morgens aufzustehen. Ich helfe, dass unsere Heilpraktiker das alles tun können und sich nicht mit Bürokratie, deutschem Ordnungswahn und unnötigem Kleinkram befassen müssen. Und ich kann mir nichts Besseres vorstellen, was ich mit meinem Leben anfangen kann.
  • Warum findest du enMedica besonders?

    Obwohl ich hier vieles nennen könnte, gibt es etwas, was ich am Wichtigsten finde: Unser Team behandelt jedes Problem, als hätten sie es selbst. Ich bin auch außerhalb von enMedica tätig und fast jeden Tag bin ich mit Menschen konfrontiert, denen meine Probleme egal sind.

    Handwerker, die eine simple Dichtung von 20 Cent für 300 Euro wechseln wollen, KfZ-Experten, die für die Reparatur einer Bremse mehr verlangen, als der ganze Wagen kostet. Dienstleister, nach denen wir uns zu richten haben, nicht umgekehrt. Das ist bei enMedica anders. Wenn ein Problem nicht gelöst wird, dann reden wir darüber. Ob beim Finanzamt, beim Gericht, bei meinem Klempner, meinem Telefonanbieter: Denen ist egal, was mein Problem ist und welche Schäden ich von deren Untätigkeit oder manchmal gar Unfähigkeit habe. Und jedes Mal, dass einem von uns das passiert, werden wir bei enMedica renitenter. "Behandle die anderen so, wie Du behandelt werden willst" - das ist doch eigentlich ganz einfach. Und je schlechter die anderen sich benehmen, desto besser werden wir. Und das gibt mir Kraft und Mut.
  • Für wen ist enMedica deiner Meinung nach die richtige Praxis?

    Für jeden, der das Gefühl oder den Eindruck hat, dass die Schulmedizin mit ihrer Fließbandbehandlung für ihn Kosten, aber keine Gesundheit produziert. Wir richten uns an jene, die es ablehnen, dass Menschen unabhängig von ihrem Erfolg fürstlich von der Gemeinschaft bezahlt werden. enMedica ist für alle, die wissen, dass Gesundheit Arbeit ist - wie eine gute Beziehung - und dass das Leben einem in dieser Hinsicht wenig schenkt. Solche Menschen gehören zu uns. Und die sieht man ja bei uns jeden Tag.
  • Welche Gesundheitsthemen oder Therapien interessieren dich besonders?

    Das sagen mir die anderen im Team. Glück gehabt. Mir geht es mehr darum, die Dinge bei uns zu hinterfragen. Ist das noch gut genug? Welches neue Verfahren halten wir für Humbug oder für unverzichtbar? Was müssen wir anders machen? Sowas eher. Mich interessiert immer: Wo ist vielleicht "was dran" und was ist nur ein "Geschäftsmodell", das nur den Erfinder saniert. Weißte, wenn man 20 Jahre als "Heilpraktikersohn" ausgelacht wird, dann will man wissen, was dahinter steckt.
  • Ganz spontan: Was war dein tollstes Erlebnis bei enMedica?

    Pfff, keine Ahnung. Wie wir mal an einem Wochenende die gesamten Möbel in der Anmeldung ausgetauscht haben. Das war eine ziemlich harte Aktion. Aber sonst? Da gibt es viel. Ich habe in über zwanzig Jahren genug Menschen kennen gelernt, die die Schulmedizin aufgegeben hat, bei denen nichts mehr zu machen sei. Und dann kam es doch anders. Ich habe so viel gesehen, dass ich von niemandem erwarte, dass er mir glaubt. Wie auch? Ich habe es auch nicht geglaubt, bevor ich es gesehen habe. Ab und an passieren Dinge, die eigentlich gar nicht möglich sein können. Das sind für mich die tollsten Momente. Und wenn ich spüre, dass Menschen froh sind, bei uns zu sein. Das ist natürlich ein besonderes Gefühl.
  • Was tust du gerne in deiner Freizeit?

    Ich habe das große Glück, dass meine Arbeit mein Hobby ist. Ich informiere mich über Heilmethoden, die neuesten Trends in Internet-Programmierung. Ich will, dass wir ganz vorn sind. Und alles, was dazu dient, interessiert mich. Und ich sollte mich mehr bewegen. Gleich morgen.

 

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