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Marion Schartinger, Heilpraktikerin

Unsere (echt gute) Fee.

Wenn Sie zu uns kommen, wird Marion Schartinger sehr wahrscheinlich die Erste sein, mit der Sie sprechen. Sie ist die persönliche Assistentin von Jana Seifert. Sie betreut Sie außerhalb des Sprechzimmers, koordiniert alle Abläufe, klärt Ihre Fragen und Termine.

Außerdem – oder: vor allem? - sorgt sie dafür, dass immer ein heißer Tee und warme Worte für Sie da sind.

Sie ist verantwortlich für Injektionen und Infusionen. Sie begleitet Ihre Kur mit Reizstromtherapie (die Umsetzung der Clark-Therapie) und assistiert bei der Ausarbeitung und Vorbereitung Ihrer maßgeschneiderten Präparate. Für viele Patienten ist sie als Ansprechpartnerin längst unverzichtbar. Und für enMedica erst recht...

321, 322, 323, Marion!

Bei enMedica eingestellt zu werden ist nicht leicht. Frau Schartinger war als "Bewerberin Nr. 324" von Anfang an unsere Traumkandidatin: Sie ist bei uns doppelt richtig. Zum einen ist sie selbstverständlich Heilpraktikerin, was bei uns Bedingung ist. Außerdem hat sie ihr „erstes Leben" im Tourismus gestartet, weshalb zuvorkommender Service und eine herzliche Art bei ihr ganz besondere Stärken sind.

Nicht nur interessiert sie sich für alles, was mit Naturheilkunde zu tun hat, sondern immer auch genauso für den Menschen dahinter. Sie bringt neben ihrer einfühlsamen Ader zum Beispiel die „Orthomolekulare Medizin" in unsere Praxis ein und bildet sich fleißig weiter.

Marion Schartinger

Persönliches

Der Akzent verrät sie: Marion Schartinger stammt aus Hallstatt in Österreich. Sie ist in den Bergen aufgewachsen und hat sich als junge Frau nach der „großen weiten Welt" gesehnt. Darum ist es kein Wunder, dass sie fließend Spanisch und Englisch spricht...

In ihrer Freizeit leiht sie sich gern ein schickes Sportboot eines Freundes und erkundet die Seen rund um Berlin. Und so viel Österreich muss sein: Im Winterurlaub snowboardet sie im Dachstein-Gebirge.

Werdegang

Nach dem Abitur zog Marion nach England. Zwei Jahre später (und mit einem Diplom der Cambridge University in der Tasche) lebte sie in Spanien. Neben der Sprachschule arbeitete sie für General Motors und war schon dort als Kundenbetreuerin beliebt.

Es folgte eine Reise nach Guatemala, von wo aus sie sich durch Mittel- und Südamerika schlug. Diese Reise eröffnete ihr viele Einblicke in die Naturheilkunde und eine Medizin, wie wir Sie hier überhaupt nicht kennen. Sie fand ihren Traumberuf.

Tätigkeit als Heilpraktikerin

Marion hat 2011 nach dreijähriger Ausbildung die Prüfung zur Heilpraktikerin erfolgreich bestanden. Sie sammelte darauf erste Erfahrungen bei einem Allgemeinmediziner in Berlin, später war sie in einem Krankenhaus tätig. Seit April 2012 wirkt sie nun bei enMedica.

Zehn Fragen an Marion Schartinger

  • Wer bist du?

    Ich bin Marion Schartinger, geboren 1984 und komme ursprünglich aus Österreich, um genau zu sein aus dem schönen Weltkulturerbe Hallstatt im Salzkammergut. Das ist so romantisch, dass die Chinesen es nachgebaut haben. Ich habe schon in England, Spanien, Mittel- und Südamerika gelebt und gearbeitet und bin jetzt seit 2009 in Berlin. Hier habe ich auch meinen Beruf gelernt und die Prüfung abgelegt.
  • Wie kommst du zur Naturheilkunde?

    Die Antwort auf diese Frage liegt ewig zurück. Ich habe mich schon immer für Naturheilkunde interessiert. Den Anfang machte meine Großmutter, als sie mich mit 6 Jahren zum ersten Mal mit Bachblüten behandelte. Darum war so etwas für mich immer selbstverständlich, ich bin eben damit aufgewachsen. Und dann war ich in Südamerika. Da habe ich gesehen, wie sich Menschen in Bergdörfern behelfen, die unsere Medizin nicht mal kennen. Ich dachte als Europäerin erst, dass man diesen "armen Menschen" helfen müsse. Dann habe ich gesehen, was man dort alles mit Naturmedizin ausrichtet. Und dass diese Menschen fest überzeugt sind, dass das mit Glauben nichts zu tun hat. Das hat mich echt beeindruckt! Das wollte ich auch gern können.
  • Wie bist du zu enMedica gekommen?

    Ach, wenn man als Heilpraktikerin wirklich gut sein will, braucht man praktische Erfahrung. Theoretisches Wissen muss sein, doch die Erfahrung macht den Unterschied und schafft Sicherheit. Ich wollte nach meiner bestandenen Prüfung jemanden finden, der schon sehr viel Erfahrung hat und mit seiner Praxis auch erfolgreich ist. Tja und das habe ich geschafft! Die Kompetenz, Ausstrahlung und die positiven Bewertungen über Jana Seifert fand ich toll. „Da will ich hin, da gehör ich hin, da muss ich hin!“. Ja, und hier bin ich!
  • Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

    Was mich erfüllt und mir sehr viel Freude macht, ist die Zeit, die ich mit vielen verschiedenen Menschen verbringe. Menschen, denen ich Gutes tun kann. Gleichzeitig bekomme ich auch so viel Dankbarkeit, Freude und Glück zurück.
  • Warum findest du enMedica besonders?

    Weil wir uns so viel Zeit für jeden nehmen. Und das sogar noch mit Freude! Zeit ist etwas sehr kostbares. Ich finde, für den Patienten und den Therapeuten spielt Zeit eine Schlüsselrolle. Wie soll man denn eine Krankengeschichte in zehn Minuten durchkauen? Wie viel bleibt da tatsächlich auf der Strecke! Darum nehmen wir uns immer genug Zeit, sind immer erreichbar und haben immer ein offenes Ohr. Egal ob per E-Mail, Telefon oder live. Wir nehmen uns Zeit. Ich bin glücklich und stolz, sagen zu können, dass wir so eine Praxis sind, wo das geht.
  • Für wen ist enMedica deiner Meinung nach die richtige Praxis?

    Bei uns sollte jeder Patient werden, der es satt hat, wie eine Nummer behandelt zu werden. Wir haben so viele Patienten hier, die als „austherapiert“ von der Schulmedizin zu uns kommen. Bei uns bekommt jeder eine individuell zusammengestellte Therapie, keine ist gleich, denn auch kein Mensch ist gleich. Möchten Sie ganzheitlich behandelt werden, von Kopf bis Fuß individuell, dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle.
  • Welche Gesundheitsthemen oder Therapien interessieren dich besonders?

    Ich für meinen Teil finde die Lehre der Mikronährstoffe sehr interessant. Viele Menschen sind nicht ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt. Eine Unterversorgung kann durch Stress, Probleme bei der Aufnahme im Darm oder eine nicht ausreichende Zufuhr entstehen. Viele Symptome können die Folge sein. Patienten klagen dann über Müdigkeit, Schlappheit, Gereiztheit, Schlafprobleme. Oft stellt sich in der Anamnese heraus, dass zum Beispiel viel zu wenige Eiweiße über die Nahrung aufgenommen werden. Natürlich sind unsere Zellen irgendwann unterversorgt und können ihren Funktionen nicht mehr einwandfrei nachgehen. Umso interessanter ist es, zu sehen, was man mit einer Ernährungsumstellung erreichen kann.
  • Ganz spontan: Was war dein tollstes Erlebnis bei enMedica?

    Da gibt es wirklich viele. Wenn ich nur ein Erlebnis nennen soll, dann war es spontan wohl die: Ein Mittvierziger kam in echt schlechtem Zustand zu uns. Der konnte nicht mehr arbeiten gehen, weil er solche Schmerzen hatte. Als die Therapie zu Ende war, überraschte uns dieser Mann mit einem riesengroßen Blumenstrauß und Tränen in den Augen. Für mich war es das Schönste, zu erleben, wie ein Mensch mit unserer Unterstützung in sein Leben zurückfand.
  • Was tust du gerne in deiner Freizeit?

    Also im Sommer fällt mir spontan "Sonnenbaden" ein. Wenn man mir ein Buch von meinem Lieblingsautor Uwe Gröber in die Hand gibt und ich in der Sonne Vitamin D bilde, gibt es für mich keine bessere Freizeit. Im Winter sieht es dann etwas anders aus. Da kamm man mich beim Snowboarden sichten.

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