Diese Verfahren und Behandlungen gehören zu unserem Behandlungskonzept

Elektroakupunktur

 

Die Elektroakupunktur nach VollEAV-Messung auf einen Blick!

Wenn ein Naturheilverfahren mehr als fünf Jahrzehnte lang auf der ganzen Welt erforscht wird, dann kann man es kaum in drei Sätzen erklären.

Unser Bild rechts, das Sie per Mausklick bequem vergrößern können, gibt Ihnen dennoch einen kleinen Einblick.

 

Was ist die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV)?

Sicherlich haben Sie schon einmal von der Akupunktur gehört. Aber Achtung: Trotz des ähnlichen Namens hat die Elektroakupunktur nach Voll (EAV) lediglich eine gemeinsame Basis mit der klassischen Akupunktur. Die EAV ist eine eigenständige Methode, die im täglichen Gebrauch nur entfernt an die traditionell chinesische Akupunktur erinnert.

Um den irritierenden Begriff „Akupunktur" loszuwerden, führte man vor einiger Zeit die Bezeichnung "bioelektrische Funktionsdiagnostik" ein. Das versteht aber auch kein Mensch, oder?

Also anders: Die EAV arbeitet ohne Nadeln. Sie bedient sich der aus der Akupunktur bekannten Meridiane, welche sich über Ihren ganzen Körper erstrecken.

Anhand einer Widerstandsmessung im Akupunkturpunkt können mittels der EAV Rückschlüsse auf Ihren gesundheitlichen Zustand gezogen werden.

Damit wir und Sie nicht mit Begriffen wie "Milli-Ohm" oder ähnlichem hantieren müssen, hat man sich auf eine Werteskala von 0 bis 100 geeinigt.

 

Wie funktioniert das denn nun?

Wir haben hier für Sie eine Übersicht vorbereitet, die zeigt, was bei der Messung passiert.

Schritt 1: Hier wird ein erster Punkt gemessen. Wir bekommen als Wert die "50" in der Mitte der Skala: Hier sehen wir keinen Handlungsbedarf. Krankheiten und toxische Belastungen (Umweltgifte, tote Zähne, Allergene etc.) können dazu führen, dass höhere oder niedrigere Werte angezeigt werden. So kann z.B. ein toter Zahn unter Umständen den Magenmeridian belasten.

      Hier ist der Messwert in der Norm...

Schritt 2: Hier liefert ein Punkt einen eher schwachen Wert. Und wir vermuten ein Problem. Aber das ist nur die halbe Miete, denn wir müssen ja auch etwas dagegen unternehmen. Und das kommt jetzt...

 Hier fällt der Messwert ab.

Schritt 3: Mit Erfahrung, Kompetenz und Intuition sucht die Therapeutin aus unserem Bestand mit über 10.000 Präparaten eines oder mehrere, die diesen Wert ausgleichen könnten: Das können z.B. Schimmelpilze sein, oder Allergene, Schwermetalle, Toxine bzw. Erreger von durchlebten Krankheiten, unverträgliche Nahrungsmittel oder Materialien und vieles mehr.

 Welches Präparat ändert den Wert?

Schritt 4: Die möglichen "Kandidaten" werden in Testampullen in das Messgerät eingelegt, um zu prüfen, ob sich der Verdacht der Therapeutin bestätigt. Der betroffene Punkt wird einfach erneut gemessen und wir schauen, ob sich der Wert nun wieder der 50 nähert. Erst, wenn wir das erreicht haben, können wir uns um den nächsten Punkt kümmern. Und hier zeigt sich die Erfahrung des Behandlers: Es hilft Ihnen nichts, wenn er Tausende von Präparaten testen müsste. Zu wissen, was den Wert wieder auf 50 bringen wird, zeigt, ob der Behandler Profi ist.

 Nun ist der Wert normal und stabil!

Schritt 5: Gut gemacht! Der Wert ist wieder bei 50! So entsteht im Laufe der Messung eine Zusammenstellung aus diversen Präparaten, die ganz individuell auf Sie abgestimmt und kombiniert wird.

 So entsteht nach und nach Ihre Kur...

 

Übrigens: Die meisten Erkenntnisse und Untersuchungen über die EAV stammen in der Tat aus der russischen Raumfahrt! Aus vielen Experimenten hat man die EAV als das beste Mittel gewählt, Menschen in der Isolation einer Raumkapsel medizinisch über Jahre zu versorgen.

 

Die Anwendungsgebiete der EAV

Laut Dr. Voll ist die EAV vor allem einzusetzen bei:

  • Allergien und Autoimmunerkrankungen,
  • Schmerzzuständen wie Neuralgien und Cephalgien (insbesondere Migräne),
  • Hautkrankheiten wie Neurodermitis,
  • beim chronischem Müdigkeitssyndrom („CFS"),
  • bei chronischen Infektanfälligkeiten,
  • cerebralen Insuffizienzen,
  • chronischen Leber-, Nieren- und Pankreaserkrankungen,
  • chronischen Magen- und Darmerkrankungen,
  • bei Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten und
  • bei Unverträglichkeiten gegenüber zahnärztlichen Werkstoffen.

 

Neugierig geworden?

Sie wollen noch mehr Details? Gern!

 

 

Wir sind verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass die in unserer Praxis zum Einsatz kommenden Methoden, Verfahren und Denkmodelle weder von der Schulmedizin noch der universitären Wissenschaft anerkannt sind. Wir geben ausdrücklich keine Heilversprechen ab oder schreiben unseren Methoden wissenschaftlich bewiesene Wirkungen zu, die diese nicht haben.

 

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