Diese Verfahren und Behandlungen gehören zu unserem Behandlungskonzept

Die Clark-Therapie nach Dr. Hulda Clark

 

Die Ideen von Dr. Clark verändern den Blick auf Krankheiten und deren Ursachen. Die Clark-Therapie ist ebenso spannend wie umstritten...

Die Clark-TherapieParasiten unter Glas...

Dr. Hulda Regehr Clark (1928 – 2009) entwickelte eine eigene Lehre darüber, wie man gesund bleibt und was uns eigentlich krank macht. Oft bewegte sie sich dabei weit abseits der wissenschaftlichen Medizin.

Ihre Erkenntnisse sind bis heute heftig umstritten. Kernpunkt Ihrer Methodik ist der Standpunkt, dass sich im menschlichen Organismus Parasiten ansammeln. Und dass wir aufgrund dieser Parasiten erkranken.

Christine Karpinski, die Gründerin unserer Praxis, hatte in den 1990er-Jahren die Gelegenheit, Dr. Clark mehrmals zu treffen und sich intensiv mit ihr auszutauschen.

Etwas Wichtiges vorab: Einige Dinge, die Dr. Clark – vor allem in ihren späteren Jahren – behauptet hat, können wir absolut nicht teilen und distanzieren uns auch davon. So verstieg sie sich unter anderem zu der Behauptung, Sie könne allein mit Ihrem Verfahren Krebs und AIDS/HIV heilen.

Dennoch halten wir viele Aspekte Ihres Ansatzes für sehr sinnvoll. Darum haben wir sie fest in unser Therapiekonzept übernommen. Denn aus unserer Erfahrung ist die Betrachtung von Parasiten in unserem Körper durchaus wichtig.

 

Parasiten und Parasitosen – Eine vergessene Gefahr?

So abwegig es beim ersten Gedanken scheinen mag: Parasiten spielen heutzutage wieder eine Rolle, wenn es um die Gesundheit geht. Einige Krankheiten haben ihre Ursache darin, dass der Körper von ungebetenen Gästen befallen wurde.

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Hier gibt es einen Vortrag unserer Gründerin
zur Clark-Therapie als Video.

 

Das Wort „Wurmkur" kennen Sie sicher. Aber woran denken Sie dabei? An Ihr Haustier? An eine Erfahrung aus dem Kindergarten? In unserer hygienischen und "aprilfrischen" Gesellschaft schenkt man dem Thema „Parasiten" kaum Beachtung. Würmer und Parasiten im Körper sind ja auch kein schönes Thema.

Doch das war nicht immer so: Noch bis Ende des Zweiten Weltkrieges war es in Deutschland ganz normal, dass der Arzt nach der letzten Wurmkur fragte. Es war Alltagswissen, dass regelmäßige Wurmkuren wichtig für die Erhaltung der Gesundheit sind. „Wurmmittel" konnte man früher in jedem „Tante-Emma-Laden" kaufen. Aber mit dem „Triumphzug" des Antibiotikums verschwand nach und nach das Bewusstsein um die Parasiten und ihre Folgen für uns Menschen. Lediglich für Tierärzte ist der Umgang mit Parasiten bis heute noch Routine: So bekommen Hundewelpen nach der Geburt als erstes eine Wurmkur. Warum eigentlich nur sie...?

In der Tat leben wir heute in einem viel hygienischeren Umfeld als früher, dennoch unterscheidet uns eines von unseren Vorfahren: Wir sind täglich chemischen Belastungen ausgesetzt, die es früher einfach nicht gab. Im Zusammenhang mit Parasiten sind (nach Dr. Clark) vor allem die Lösungsmittel das zentrale Problem. Wir haben faktisch keine Chance, unser Leben ohne Kontakt mit ihnen zu verbringen: Spülmittel, Kosmetika, Shampoo, Pfandflaschen, Rasierwasser etc.

...Lösungsmittel begegnen uns überall.

 

Lösungsmittel „helfen" Parasiten

Was bedeutet das für uns Menschen? Es ist normal und unvermeidlich, dass wir ab und an Wurmeier zu uns nehmen. Diese Eier wurden schon immer durch die Schleimhaut des Darmes im Menschen versprengt, quasi verteilt. Einen Teil der Eier können wir einfach wieder ausscheiden. Andere gelangen durch die Darmwand in andere Organe. Dort werden Sie im Regelfall von unseren sogenannten „Fresszellen" (Phagozyten) im Blut eliminiert.

Wir waren also schon immer Zwischenwirt und haben die Parasiteneier vorübergehend „verwahrt", mehr nicht.

 

Der Ansatz von Dr. Clark

Dr. Clark stellte nun folgende Theorie auf: Durch die Präsenz der Lösungsmittel in uns wird die Haut der Wurmeier gelöst – und genau das ist der Impuls, der den nächsten Schritt der Larvenentwicklung startet. Das heißt: Unsere Abwehr ist nicht mehr mit einem kleinen Ei beschäftigt, sondern muss eine Larve und bald einen richtigen Wurm bekämpfen. Und eben das können wir kaum bis gar nicht. Wir sind nun also nicht mehr Zwischenwirt, sondern Wirt für Parasiten.

Parasitosen erzeugen nicht genau „dieses" oder „jenes" Symptom. Sie machen sich am schwächsten Ort des Organismus zu schaffen. Und so kommt es, dass der eine davon einen Hautausschlag bekommt, ein anderer Gelenkbeschwerden und wieder ein anderer Asthma oder Durchfall. Die Krankheiten, die durch eine Parasitose entstehen können, sind mannigfaltig.

Teile der Forschung und der Erkenntnisse von Dr. Clark wenden wir täglich in unserer Praxis an. Es gibt wenige Praxen in Deutschland, die sich so lange und so intensiv mit dem Thema Parasitosen auseinander gesetzt haben.

 

Schwieriger Nachweis

Der Nachweis bzw. die Diagnose einer Parasitose ist normalerweise nicht einfach. Die heutige Stuhldiagnostik im Labor ist aufgrund der angewendeten Verfahren und der notwendigen Kosten nicht gut geeignet, Parasiten immer und garantiert zu finden.

Viele glauben, dass eine Parasitose für sie nicht in Frage käme, weil ja im Stuhl keine Würmer zu sehen sind. An sich ja clever gedacht.

Doch das bedeutet gar nichts. Ganze Scharen von Würmern können laut Dr. Clark in den oberen Bereichen des Darms leben und auf dem Weg „ins Freie" verdaut werden. Bei uns in der Praxis arbeiten wir daher nicht mit Stuhlproben, sondern suchen mittels der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) nach Hinweisen.

 

Wie behandelt man nach Dr. Clark Parasitosen, wenn man sie findet?Zwei Elektroden werden an den Armen befestigt

 

Wermutkapsel zur Parasitenkur nach ClarkUm die Parasiten im Darm zu erreichen, arbeitet man mit einer Kräuterkur, eben einer klassischen „Wurmkur". Man verwendet hier zum Beispiel Pflanzenprodukte wie Wermut, Nelken und Schwarzwalnusstinktur.

Zusätzlich gibt es noch einen parallel angewendeten Weg, um Parasiten zu bekämpfen. Man bedient sich der Elektrizität. Wie von der Universität in Kansas 2007 bewiesen, wird durch die Frequenztherapie die Hülle, die Parasiten umgibt, in Schwingung versetzt. Dadurch werden die Parasiten irritiert und das Immunsystem bekommt einen Vorsprung. Das kann man sich im Prinzip vorstellen wie einen „Elektroschocker für Parasiten". Für Zuhause gibt es den sogenannten „Zapper", der diese Frequenztherapie, oder auch Reizstromtherapie für jeden nutzbar macht.

Reizstromtherapie am DIGETRON 1000In unserer Praxis arbeiten wir darum zusätzlich mit einem Der Zappersogenannten „Frequenzgenerator". Er ermöglicht den ganz gezielten Einsatz von verschiedenen Frequenzen, die laut Dr. Clark gezielt gegen diverse Parasiten helfen.

Der Umgang mit einem Zapper ist an sich denkbar einfach: Die Manschetten ans rechte und linke Handgelenk anlegen und das Gerät einschalten! Das von Dr. Clark empfohlene Programm läuft dann alleine über einen Zeitraum von ca. 60 Minuten ab. Sie spüren dabei gar nichts.

 

 

 

Wenn Sie vermuten, eine Parasitose zu haben, informieren Sie sich zuvor umfassend, wie Sie sich am besten helfen können. Achtung: Parasitenkuren lösen viele Toxine im Körper, so dass hier bei einigen Patienten Vorsicht geboten ist.

 

Bitte beachten Sie:
Wir raten ausdrücklich davon ab, eine solche Kur allein und ohne fachkundige Unterstützung durchzuführen.

 

Sollten Sie mit einer Krankheit konfrontiert sein, für die Ihnen niemand eine Ursache oder Hilfe nennen kann, dann ist bei Ihnen vielleicht „der Wurm drin"!

 

Clark-Therapie und Elektroakupunktur nach VOLL

Die Elektroakupunktur und die Clark-Therapie ergänzen sich so fabelhaft, dass wir meinen: Sie gehören zusammen! Denn das Messen von Werten klärt viele Fragen, auf die Dr. Clark keine oder nur schwierige Antworten hatte.

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Hier können Sie sehen, was unsere Gründerin, Christine Karpinski, bereits 1999 dazu gesagt hat.

 

 

Wir sind verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass die in unserer Praxis zum Einsatz kommenden Methoden, Verfahren und Denkmodelle weder von der Schulmedizin noch der universitären Wissenschaft anerkannt sind. Das gilt in der Regel für alle Heilpraktiker und deren Methoden und ist bei uns nicht anders. Wir geben ausdrücklich keine Heilversprechen ab oder schreiben unseren Methoden wissenschaftlich bewiesene Wirkungen zu, die diese nicht haben.

 

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